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Lernort ein didaktisches Funktionselemen
- reizarme Umgebung (z.B. Wanddekorationen über Augenhöhe)
- Arbeitsplatzgestaltung (z.B. einzelner Tisch, nur notwendiges Material)
- Fixer Stammplatz
Unterricht schülerzentriert statt lernzielorientiert
- individuell strukturierte Lern- und Pausengestaltung
- klare überschaubare verstandesmäßig begriffliche Regeln
- wechselnde selbst- und fremdbestimmte strukturierte Handlungsabläufe (Visualisierung)
- wiederkehrende Rituale
- tägliche Anfangs- und Endrituale, Feedbackrunden
- Wochenberichte, als Feedback für die Kinder und Jugendlichen sowie Erziehungsberechtigten
- Wenige strukturierte offene Lernphasen; vorgegebene Lernphasen
- Ritualisierte interne Lehrzielkontrollen
- Niedrige Schüleranzahl in festen Gruppenverbänden
- 1 max.3 curriculumsbezogene Lerninhalte, kontinuierliche Bezugsperson
Erziehender und beziehungsbetonter Unterricht
- Individuelle Einzelgespräche im therapeutischen Setting
- keine Hausübungen (Nachmittag im familiären Umfeld für Beziehungsaufbau)
- Mentoringsystem
- Schülerhandbuch
- Integration therapeutischer Methoden (Aufmerksamkeits- und Strategietraining, Verhaltensmodifikation)
- Tokkensystem und Verstärker
- Klare Strukturierung der Lehrinhalte
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